Bio

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Nachdem sie jahrelang aktivistisch und bildungspolitisch tätig gewesen war und sehr sporadisch Publikationen verfasst hatte, ist Tina Sanders seit Ende 2017 vor allem selbstständige Referentin und Autorin. Im Rahmen ihrer Arbeit als Politologin und Soziologin war sie auch Mitglied der Leipziger Initiative Mündigkeit durch Bildung. Ihre Artikel sind bisher u.a. in der Sans Phrase, dem Platypus Review, der Wochenzeitung Jungle World und der Tsveyfl erschienen.

Akademische Ausbildung:

  • 2018 – 2021: abgeschlossenes MA-Studium der Kultur- und Wirtschaftssoziologie an der MLU Halle an der Saale (Titel der Masterarbeit: „Girl Bosses. Zur Frauenquote und der Symbiose von Kapitalismus und Feminismus“)
  • 2016 – 2017: BA-Studium der Geschichtswissenschaft an der FU Berlin (ERASMUS-Studentin)
  • 2014 – 2016: BA-Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Wien
  • 2007 – 2010/2012 – 2016: abgeschlossenes BA-Studium der Politikwissenschaft an der Universität Wien (Titel der Bachelorarbeit: „“Kindermörder Israel!“. Antizionismus und Antisemitismus in sozialistischen und antiimperialistischen Gruppen in Österreich anhand der Beispiele RKOB und (Neue) Linkswende“)

Berufliche Ausbildung/Praktika:

  • Januar und Februar 2020: Praktikum beim Bundesverband der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) in Berlin unter der Leitung von Pia Lamberty und Alexander Rasumny
  • 2012 – 2016: Studierendenvertreterin an der Studienrichtungsvertretung für Geschichte, der Fakultätsvertretung für Geisteswissenschaften, dem KSV-LiLi und der Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien
  • September 2014: Praktikum beim Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) in Wien unter der Leitung von Andreas Peham